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03.07.2017
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Waldschlösschenbrücke
Waldschlösschenbrücke
01099 Dresden (Radeberger Vorstadt)
 
Die Überlegungen, an dieser Stelle eine Brücke zu errichten, reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück - etwa 150 Jahre nach den ersten Planungen wurde dieser Bau im Rahmen eines Volksfestes am 24./25. August 2013 feierlich eröffnet und am Montag, 26. August 2013 für den Verkehr freigegeben.

Die neue Elbquerung zwischen dem Ost- und Südostteil Dresdens und dem nördlichen Elbufer wurde 1996 durch den Stadtrat beschlossen und 1997 projektiert. Der erste Spatenstich erfolgte im Jahr 2000, die eigentlichen Bauarbeiten begannen jedoch erst 2007, da 2005 erst noch im Rahmen eines Bürgerentscheids über das Zustandekommen der Brücke entschieden werden musste.
Nachdem der Bürgerentscheid mit großer Mehrheit zugunsten der Brücke ausfiel, wurde der Stadt Dresden der UNESCO-Weltkutlutrerbetitel für die Kulturlandschaft Dresdner Elbtal aberkannt.

Die Waldschlösschenbrücke soll die vier Innenstadtbrücken und das Blaue Wunder dauerhaft vom Straßenverkehr entlasten und eine direkte Verbindung zwischen dem südöstlichen Elbufer und den Industrieansiedlungen rund um den Dresdner Flughafen schaffen. Sie verbindet den Stadtteil Johannstadt mit der Radeberger Vorstadt auf einer Gesamtlänge von 636 Metern. Die Brücke ist knapp 30 Meter breit und 26,4 Meter hoch.

Der Name "Waldschlösschenbrücke" rührt vom Waldschlösschenareal her, einem Wohn- und Geschäftsviertel am Heiderand, das heute den nördlichen Brückenkopf bildet. Das Waldschlösschen bildet dessen Mittelpunkt und geht zurück auf den einstigen sächsischen Minister Camillo Graf Marcolini, der das Haus als Sommerresidenz nutzte.
  Stand: 1.10.2013
Waldschlösschenbrücke auf der Karte:
(Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr. Der Kartenausschnitt kann auch durch Ziehen mit der Maus bewegt werden.)
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