Ein neues Gruppenangebot der Dresden Information verbindet die historische Braugeschichte der Altstadt mit einer moderierten Verkostung von universitären Bierspezialitäten und einem sächsischen Abendessen.
Anlässlich des 150. Geburtstags von Paula Modersohn-Becker präsentiert das Albertinum in Kooperation mit dem Munch Museum Oslo eine Sonderausstellung, die das Werk der Dresdner Künstlerin dem Schaffen Edvard Munchs gegenüberstellt.
Eine einstündige Führung gewährt exklusiven Zugang zu den Emporen der Frauenkirche und vermittelt Hintergründe zu Architektur, Wandmalereien sowie der Zerstörung und dem Wiederaufbau.
Ein historischer Rundgang führt im Laternenschein zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Dresdner Altstadt und vermittelt Stadtgeschichte durch Anekdoten und Sagen.
Der Stadtrundgang „Faszination Dresden“ vermittelt Geschichte von Mittelalter bis Barock, anschließend erhalten Sie Einblicke in die Geschichte der Schokolade mit Verkostung im Schokoladenmuseum.
Hermann-Seidel-Park: Rekonstruktionsarbeiten abgeschlossen. Nun kann wieder ungehindert durch die Parkanlage in Striesen spaziert oder auf dem Spielplatz herumgetollt werden.
Gäste und Bewohner Dresdens können nun wieder ohne Hindernisse durch den Hermann-Seidel-Park in Striesen spazieren. Die seit März 2023 dauernden Rekonstruktionsarbeiten sind abgeschlossen.
Das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft ließ in den vergangenen knapp sechs Monaten Wege sanieren und entsprechend der historischen Wegeführung teilweise neu errichten. Bankstandorte, die Bepflanzung und auch die Einfriedungen sowie das Bewässerungssystem wurden ebenfalls erneuert. Außerdem erhielt der Park einen modernen Trinkwasserbrunnen. Für die Rhododendronpflanzungen, welche die neuen Sitzbereiche rahmen, wurden historische Sorten verwendet. Die Pflanzen stammen aus der Gärtnerei Rudolf Seidel Rhododendrenkulturen in Grüngräbchen. Damit wird die Verbindung zur Entstehungsgeschichte des Hermann-Seidel-Parks auch weiterhin erlebbar sein. Denn das Gelände des Parks war Teil der ehemaligen Seidelschen Gärtnerei des 19. Jahrhunderts. Hier wurden vor allem Azaleen, Kamelien und Rhododendren vermehrt und gezüchtet.
Die Planung für die Sanierung nimmt Bezug auf die frühestmöglich auffindbaren Unterlagen von 1927 und erfolgte auf Grundlage des denkmalpflegerischen Zielplanes. Der Hermann-Seidel-Park befindet sich auf einem Teil der Flächen des früheren Gärtnereibetriebs Hermann Seidel. Nach dessen Umzug nach Laubegast Ende des 19. Jahrhunderts übernahm die Stadt Dresden das Gelände. Ab 1920 wurde das Areal zu einem Volkspark ausgebaut. Die Rhododendronzüchtungen Seidels, die an ihrem Standort verblieben waren, bildeten den Grundstock für eine neue Bepflanzung.