Ein neues Gruppenangebot der Dresden Information verbindet die historische Braugeschichte der Altstadt mit einer moderierten Verkostung von universitären Bierspezialitäten und einem sächsischen Abendessen.
Anlässlich des 150. Geburtstags von Paula Modersohn-Becker präsentiert das Albertinum in Kooperation mit dem Munch Museum Oslo eine Sonderausstellung, die das Werk der Dresdner Künstlerin dem Schaffen Edvard Munchs gegenüberstellt.
Eine einstündige Führung gewährt exklusiven Zugang zu den Emporen der Frauenkirche und vermittelt Hintergründe zu Architektur, Wandmalereien sowie der Zerstörung und dem Wiederaufbau.
Ein historischer Rundgang führt im Laternenschein zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Dresdner Altstadt und vermittelt Stadtgeschichte durch Anekdoten und Sagen.
Der Stadtrundgang „Faszination Dresden“ vermittelt Geschichte von Mittelalter bis Barock, anschließend erhalten Sie Einblicke in die Geschichte der Schokolade mit Verkostung im Schokoladenmuseum.
Am Haus der Presse gibt es eine ganz neue Form der Ausstellung zu sehen. Dafür wurden die elf Glaskästen vor dem Haus der Presse aufbereitet – und mit Humor bestückt.
Bis vor Kurzem waren hier die historischen Leuchtbuchstaben, die einst die Fassade des markanten
Hochhauses an der Ostra-Allee schmückten, zu Hause, jetzt wird hier gelacht: In den Glaskästen
befindet sich nun eine „Galerie to go“, die als erstes mit Einreichungen des vergangenen Deutschen
Karikaturenpreises bestückt ist. Bisher konnten diese Werke aufgrund der Corona-Beschränkungen
nicht gezeigt werden, nun sind die rund 60 Karikaturen in der von der Dresdner Galerie Sillack
kuratierten Ausstellung bis Anfang September zu sehen. „Spaziergänger und Besucher können
bequem entlangschlendern und die in den Glaskästen ausgestellten Werke bewundern, open air und
gratis“, sagt Susann Puschke, Marketingchefin der DDV Mediengruppe. Und nicht nur am Haus der
Presse darf geguckt und geschmunzelt werden, schließlich heißt es ja „to go“ – frei übersetzt: zum
Laufen. Deshalb ist die „Galerie to go“ auch am nicht weit entfernten Kraftwerk Mitte mit
Schaufenstern vertreten. „Auf unserem Gelände hängen noch einmal zwölf Karikaturen“, so die
dortige Arealmanagerin Luisa Klemm. „Wir freuen uns, damit auch unseren Besuchern ein Lächeln ins
Gesicht zaubern zu können.“